Leana bei der Preisverleihung in London

Mit 17 im Foto­gra­fen-Olymp

Mit 17 im Foto­gra­fen-Olymp

Lea­na Kuster ist 17 Jah­re jung und gehört bereits jetzt zur Welt­spit­ze der Natur­fo­to­gra­fie. Unse­re Ler­nen­de Media­ma­ti­ke­rin erreich­te die Top 5 in der Kate­go­rie der 15- bis 17-Jäh­ri­gen beim renom­mier­ten Preis «Wild­life Pho­to­grapher of the Year». 

Das Flamingo-Bild von Leana

Mit die­sem ein­zig­ar­ti­gen Schnapp­schuss konn­te Lea­na Kuster die Jury über­zeu­gen. Das Bild des Fla­min­gos vor dem grau­en Meer ent­stand in den Fami­li­en­fe­ri­en in Süd­frank­reich.

Das Hob­by im Beruf

Die Foto­gra­fie begei­stert Lea­na bereits seit dem zehn­ten Lebens­jahr. Was mit der Kame­ra des Vaters begann, ist inzwi­schen pro­fes­sio­nel­le Lei­den­schaft und sogar ein Teil des Berufs gewor­den. Auch in ihrer Leh­re zur Media­ma­ti­ke­rin hat Lea­na zumal die Kame­ra in der Hand. Hier kom­men ihr aber mei­stens Mit­ler­nen­de vor die Lin­se statt exo­ti­schen Vögeln.

Von Lon­don bis ins 10 vor 10

Den Wett­be­werb «Wild­life Pho­to­grapher of the Year» gibt es seit 1965. Durch­ge­führt wird er vom Natu­ral Histo­ry Muse­um Lon­don und gilt als bedeu­tend­ster Wett­be­werb der Natur­fo­to­gra­fie. Lea­na durf­te nach Lon­don rei­sen und ein Teil der Preis­ver­lei­hung sein.

Wir sind unglaub­lich stolz auf Lea­na. Sie schaff­te es nicht nur in die Top 5 ihrer Alters­ka­te­go­rie, son­dern auch gesamt­haft in die besten 100.

Aktu­ell lässt sich das Foto von Lea­na auch in einer Aus­stel­lung bewun­dern. Das Natur­hi­sto­ri­sche Muse­um Basel stellt ihr Werk gemein­sam mit den ande­ren Wett­be­werbs­bil­dern aus.

Leana bei der Preisverleihung
Leanas Bild im 10 vor 10

Inzwi­schen hat Lea­nas Talent hohe Wel­len geschla­gen. Sogar die Nach­rich­ten­sen­dung 10 vor 10 berich­te­te über ihre Ehrung. Bei SRF-News war der Bei­trag über Lea­na zeit­wei­lig ganz oben auf der Start­sei­te zu fin­den. Damit ist Lea­na bereits mit 17 im Foto­gra­fen-Olymp ange­kom­men.

Wir freu­en uns auf die wei­te­re Zusam­men­ar­beit mit Lea­na und wün­schen ihr für die beruf­li­che und per­sön­li­che Zukunft viel Erfolg!

Mehr von Lea­na

Wer noch mehr Bil­der von Lea­na ent­decken möch­te, wird auf ihrer Web­sei­te oder Insta­gram fün­dig.

Fotografieseite auf Instagram

Quel­len: Lea­na Kuster, SRF News

Eine Bildkomposition im Cyberpunk-Stil

Pho­to­shop-Kunst | Die Cyber­punk-Chall­enge 2025

Pho­to­shop-Kunst | Die Cyber­punk-Chall­enge 2025

Über zwei Wochen führ­ten wir mit unse­ren Ler­nen­den Mediamatiker:innen eine Pho­to­shop-Chall­enge durch. Sie soll­ten eine Bild­kom­po­si­ti­on im futu­ri­sti­schen Cyber­punk-Gestal­tungs­stil umset­zen. Was dabei ent­stand, ist beein­drucken­de Pho­to­shop-Kunst. In die­sem Video erzäh­len die Ler­nen­den von ihren Arbei­ten.

Die Ergeb­nis­se

Was ist Cyber­punk?

Der Cyber­punk-Stil ver­bin­det eine urba­ne, dys­to­pi­sche Zukunft mit fort­schritt­li­cher Wis­sen­schaft und Tech­nik. Das Sub­gen­re von Sci­ence-Fic­tion fin­det Ver­wen­dung in Games oder auch in Hol­ly­wood-Pro­duk­tio­nen.

Die Ästhe­tik von Cyber­punk ist geprägt von star­ken Kon­tra­sten. Meist wird dunk­le Nacht, schril­len Neon­lich­tern in den Far­ben blau, pink, grün oder oran­ge gegen­über­ge­stellt. Die moder­ne Tech­no­lo­gie, wie Holo­gram­me oder flie­gen­de Autos, wer­den zumal mit ver­al­te­ter Infra­struk­tur oder drecki­gen Stras­sen kon­tra­stiert.

Die star­ken Kon­tra­ste sind inspi­riert von alten Schwarz-Weiss-Fil­men. Archi­tek­to­nisch sind Ein­flüs­se aus dys­to­pi­scher Sci­ence-Fici­ton, aber auch aus dem Bru­ta­lis­mus erkenn­bar. Auch Ele­men­te aus Glitch Art und der Body Modi­fi­ca­ti­on Sze­ne sind erkenn­bar. Die eng­li­sche Spra­che steht oft asia­ti­schen Schrift­zei­chen gegen­über, was auf die ver­stärk­te Glo­ba­li­sie­rung hin­deu­tet.

Cyberpunk-Bild einer Rennstrecke

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Einer der neuen Lernenden am PC

Fri­scher Wind: Das sind unse­re neu­en Ler­nen­den

Das sind unse­re neu­en Ler­nen­den

Anfang August star­te­ten 50 neue Ler­nen­de bei uns ins Basis­lehr­jahr. Eini­ge von ihnen erzäh­len in die­sem Video über ihren Ein­stieg in die Leh­re. Wir freu­en uns, dass wir neue Ler­nen­de in allen sechs ICT Aus­bil­dungs­be­ru­fen bei uns begrüs­sen durf­ten und wün­schen ihnen allen viel Erfolg für die Leh­re.

Möch­test auch du ein Teil von Noser Young wer­den, dann bewirb dich jetzt für näch­stes Jahr!

Brauchst du einen star­ken Part­ner für die Basis­aus­bil­dung dei­ner Ler­nen­den?

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Müli­bo­den Web­site

Web­auf­tritt Müli­bo­den

Unser Media­ma­tik­Team konn­te in den letz­ten Mona­ten den neu­en Web­auf­tritt für das Koch­stu­dio Müli­bo­den umset­zen. Teil des Pro­jekts war auch ein Foto­shoo­ting vor Ort, um die pro­fes­sio­nel­le Aus­stat­tung und den traum­haf­ten Natur­gar­ten zu zei­gen. Wir dan­ken für die Zusam­men­ar­beit und emp­feh­len allen kuli­na­risch Inter­es­sier­ten einen Besuch im Koch­stu­dio!

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Das Lehr­be­triebs-Tuto­ri­al

In Zusam­men­ar­beit mit Swi­co und ICT-Berufs­bil­dung Schweiz haben wir ein Online-Manu­al ent­wickelt, das Schritt für Schritt erklärt, wie man ein Lehr­be­trieb wird.

Das Manu­al ist in sechs Tei­le geglie­dert, von der all­ge­mei­nen Über­sicht über die Berufs­bil­dung bis hin zur erfolg­rei­chen Über­nah­me.

Jeder Abschnitt ent­hält ein Video, das typi­sche Her­aus­for­de­run­gen auf­zeigt, ergänzt durch die Ein­schät­zun­gen von Expert:innen. Dazu gibt es wei­ter­füh­ren­de Links und prak­ti­sche PDFs, die bei der Umset­zung unter­stüt­zen.

Das gesam­te Manu­al fin­det ihr auf: https://lehrbetrieb-werden.ch

Noah von Weissenfluh mit Diplom und Auszeichnung

Bester BM-Abschluss BBZ Biel

Bester BM-Abschluss BBZ Biel

Unser ler­nen­der Media­ma­ti­ker Noah von Weis­sen­fl­uh schloss die Berufs­ma­tu­ri­tät mit der Note 5.8 ab. Damit erziel­te er die beste Abschluss­no­te aller deutsch­spra­chi­gen Mediamatiker:innen aus den Kan­to­nen Bern, Frei­burg und Solo­thurn. Für die­se Lei­stung wur­de er vom Berufs­bil­dungs­zen­trum Biel aus­ge­zeich­net. Wir sind stolz auf sei­ne Lei­stung und freu­en uns sehr, dass uns Noah als Mit­ar­bei­ten­der erhal­ten bleibt und sei­nen Erfah­rungs­schatz mit unse­ren künf­ti­gen Ler­nen­den tei­len wird. In die­sem Arti­kel erzählt Noah von sei­ner Erfah­rung.

Noah von Weissenfluh mit Diplom und Auszeichnung

Noah von Weis­sen­fl­uh mit sei­nem BM-Diplom und der Aus­zeich­nung für die beste Abschluss­no­te (Bild: Timo­thy Chri­sten, Noser Young)

 

Eine schö­ne Über­ra­schung

Ich wuss­te, dass ich die Berufs­ma­tu­ri­tät bestan­den hat­te. Die Abschluss­no­te erfuhr ich jedoch erst bei der Diplom­fei­er. Nach­dem ich das Diplom erhal­ten hat­te, mach­te ich so lei­se wie mög­lich den Umschlag auf und fand dar­in das Diplom mit der Abschluss­no­te 5.8. Ein stil­ler Jubel ent­fuhr mir.

Als alle Klas­sen geehrt waren, ging es wei­ter zu den Aus­zeich­nun­gen. Die besten drei Abschluss­no­ten soll­ten geehrt wer­den. Ich wuss­te, mit mei­ner Note hat­te ich Chan­cen, doch viel­leicht waren ande­re noch bes­ser. Bei Platz eins stand dann aber tat­säch­lich die Note 5.8 und mein Name. Was für eine schö­ne Über­ra­schung!

Überreichung des Diploms

Über­ga­be des Diploms durch die Klas­sen­lehr­per­son (Bild: BBZ Biel)

Auszeichnung wird überreicht (bester BM-Abschluss)

Aus­zeich­nung wird über­reicht (Bild: BBZ Biel)

Die Früch­te von vier Jah­ren Arbeit

Von Freun­den wur­de mir davon abge­ra­ten, die BM wäh­rend der Leh­re zu absol­vie­ren. Das sei zu viel Stress, man ver­lie­re den Anschluss in der Berufs­schu­le und sei in der Frei­zeit nur noch am Ler­nen, hiess es. Jetzt kann ich sagen, es war eine der besten Ent­schei­dun­gen, die BM lehr­be­glei­tend zu machen. Klar gab es inten­si­ve Pha­sen, aber mei­stens ging es gut. Man muss auch sagen, der Auf­wand ist so auf vier Jah­re ver­teilt und daher sogar ange­neh­mer als auf ein Jahr kon­zen­triert. Zudem kann ich sagen, dass es ein sehr gutes Gefühl ist, nach vier Jah­ren nicht nur das EFZ, son­dern auch das BM-Diplom in den Hän­den hal­ten zu dür­fen.

Mein Rat an künf­ti­ge Ler­nen­de

Die Berufs­ma­tu­ri­tät ermög­licht dir, einen Beruf zu erler­nen und trotz­dem einen Sek II Abschluss zu haben. Die BM öff­net die Tür zur Fach­hoch­schu­le. Dank der BM konn­te ich aber auch mei­ne sprach­li­chen Fähig­kei­ten ver­bes­sern, lern­te mei­ne Rech­te als Mie­ter ken­nen und erfuhr, wie die Wirt­schaft funk­tio­niert. Das ist eine genia­le Lebens­schu­le!

Wenn das Inter­es­se und die Mög­lich­keit besteht, die BM zu absol­vie­ren, rate ich das allen an. Die BM gibt es in ver­schie­de­nen Aus­rich­tun­gen. Es ist sinn­voll, sich dar­über zu infor­mie­ren und wenn mög­lich, die Aus­rich­tung zu wäh­len, die einen am mei­sten inter­es­siert.

Ich absol­vier­te die Wirt­schafts-BM Typ Dienst­lei­stung. Da ich mich für die Wirt­schaft inter­es­sie­re und mir vor­stel­len könn­te, eines Tages selbst­stän­dig zu arbei­ten, erlern­te ich sehr viel rele­van­tes Wis­sen.

Einladungsflyer Diplomfeier

Ein­la­dungs­fly­er zur Diplom­fei­er (Bild: BBZ Biel)

Noah von Weissenfluh am Arbeitsplatz

Noah von Weis­sen­fl­uh an sei­nem Arbeits­platz (Bild: Linus Schilt­knecht, Noser Young)

Zeit um dan­ke zu sagen

Ich möch­te mich ganz herz­lich bei der Noser Young bedan­ken, dass ich die BM lehr­be­glei­tend machen durf­te. Im vier­ten Lehr­jahr fehl­te ich dadurch einen Tag mehr im Lehr­be­trieb, wes­halb es nicht selbst­ver­ständ­lich war, dass mich die Noser Young dabei unter­stütz­te.

All­ge­mein möch­te ich mich für die Unter­stüt­zung wäh­rend mei­ner gesam­ten Leh­re bedan­ken, gera­de bei mei­nem Berufs­bild­ner Phil­ip­pe Fried­li. Auch beim BBZ Biel und bei mei­nen Lehr­per­so­nen möch­te ich mich bedan­ken für die lehr­rei­che Zeit, die ich erfah­ren durf­te.

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CEO spricht vor Mitarbeitenden

Jah­res­ab­schluss 2024

Jah­res­ab­schluss 2024

Zum Ende des Jah­res 2024 fan­den in Bern und Zürich die Noser Young Weih­nachts­es­sen statt. In Bern wur­de der Abend mit Piz­za gefei­ert, wel­che in amü­san­ter Run­de genos­sen wur­de. Zudem wur­den ein Video und ein Jah­res­rück­blick gezeigt. In Zürich wur­de zusam­men im Büro gespie­sen. Zum Schluss wur­de der Abend mit Karao­ke been­det. Die Stim­mung war gross­ar­tig.

Mit dem bevor­ste­hen­den Jah­res­en­de nahm die Noser Young auch Abschied vom bis­he­ri­gen CEO, Robert Kolb. Vor dem Weih­nachts­es­sen ver­an­stal­te­te er ein Ape­ro zum Abschied. Am 6. Janu­ar star­te­te unser neu­er CEO, Roland Streit bei der Noser Young. Wir wün­schen ihm viel Erfolg und freu­en uns sehr auf die kom­men­de Zeit. Unse­rem ehe­ma­li­gen CEO, Robert Kolb, wün­schen wir in sei­nen neu­en Tätig­kei­ten viel Erfolg und bedan­ken uns für sei­nen Ein­satz zugun­sten der Noser Young in sei­ner Zeit als Geschäfts­füh­rer.

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Berufs­mes­se 2024

Letz­te Woche waren Ler­nen­de und Berufs­bild­ner der Noser Young an der Berufs­mes­se in Zürich im Ein­satz. Mit inter­ak­ti­ven Ange­bo­ten wie einem Robo­ter-Park­our mit Scratch und einem Farb­misch­spiel sowie offe­nen Gesprä­chen über die Lehr­be­ru­fe in der ICT-Bran­che haben sie den Nach­wuchs begei­stert und umfas­send infor­miert