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Die­se IPAs brin­gen unse­re Ler­nen­den zum EFZ

Anstel­le her­kömm­li­cher Lehr­ab­schluss­prü­fun­gen absol­vie­ren Ler­nen­de Mediamatiker:innen und Informatiker:innen die indi­vi­du­el­le prak­ti­sche Arbeit (IPA). Im Rah­men eines zehn­tä­gi­gen Pro­jek­tes wer­den ihre Fähig­kei­ten auf die Pro­be gestellt. Die IPAs fin­den jeweils im Abschluss­jahr zwi­schen Febru­ar und Mai statt. Zum Pro­jekt wird eine umfas­sen­de Doku­men­ta­ti­on geschrie­ben. Die­se fliesst genau­so wie die Prä­sen­ta­ti­on und das Fach­ge­spräch in die IPA-Note mit ein. 

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Nun ist es soweit – für unse­re Ler­nen­den im 4. Lehr­jahr rückt der Abschluss 2026 immer näher, und damit auch die indi­vi­du­el­le prak­ti­sche Arbeit (IPA), die sie im Betrieb absol­vie­ren.

Wir gra­tu­lie­ren allen Ler­nen­den zu die­ser her­vor­ra­gen­den Lei­stung! 👏 

Dylan Faboz­zo

Im Rah­men sei­nes Pro­jekts rea­li­sier­te Dylan ein pro­fes­sio­nel­les Wer­be­vi­deo für den Aus­bil­dungs­stand­ort Noser Young. Ziel war es, Part­ner­be­trie­be für die Aus­bil­dung von Ler­nen­den zu gewin­nen und damit einen akti­ven Bei­trag zur Bekämp­fung des Fach­kräf­te­man­gels zu lei­sten.

Von der Kon­zep­ti­on über die Umset­zung bis zur fina­len Aus­ar­bei­tung ver­ant­wor­te­te er das Pro­jekt eigen­stän­dig und setz­te die inhalt­li­chen sowie gestal­te­ri­schen Anfor­de­run­gen struk­tu­riert um.

 
 
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Yasin Kucuk­tas

Im Ver­lauf sei­ner IPA bei der AKROS wur­de ein bestehen­des System zur Ver­wal­tung von Mit­ar­bei­ter­kom­pe­ten­zen wei­ter­ent­wickelt, in dem bereits ein FAQ-Chat­bot inte­griert war, der Fra­gen zum System beant­wor­ten konn­te.

Sein Auf­trag bestand dar­in, die­sen Chat­bot so zu erwei­tern, dass über eine Kon­ver­sa­ti­on direkt Daten – bei­spiels­wei­se Zer­ti­fi­ka­te – im System erfasst wer­den kön­nen. Ziel war es, die bestehen­de Lösung funk­tio­nal aus­zu­bau­en und den Chat­bot um eine akti­ve Ein­ga­be­mög­lich­keit zu ergän­zen.

Die Umset­zung erfolg­te inner­halb des vor­ge­ge­be­nen Zeit­rah­mens der IPA und stell­te eine anspruchs­vol­le Erwei­te­rung des bestehen­den Systems dar.

Jean-Luc Bou­vard

Im Rah­men der IPA hat er eine Web-App ent­wickelt, mit der Call­cen­ter-Mit­ar­bei­ten­de geplan­te Rück­ru­fe struk­tu­riert erfas­sen kön­nen. Die Anwen­dung ist in Sales­force inte­griert und mit dem inter­nen Tele­fo­nie­sy­stem ver­bun­den, sodass die Pro­zes­se naht­los inein­an­der­grei­fen.

Ein klar auf­ge­bau­tes For­mu­lar führt Schritt für Schritt durch die erfor­der­li­chen Fel­der und prüft Ein­ga­ben direkt auf Kor­rekt­heit. Dadurch wird sicher­ge­stellt, dass alle rele­van­ten Infor­ma­tio­nen voll­stän­dig und kon­si­stent erfasst wer­den.

Die Kon­zep­ti­on, tech­ni­sche Umset­zung sowie das Test­ing der Lösung hat er eigen­stän­dig über­nom­men. Ergän­zend wur­de eine kom­pak­te Anlei­tung für Nut­zen­de und Admi­ni­strie­ren­de erstellt, um eine rei­bungs­lo­se Ein­füh­rung und Anwen­dung im Arbeits­all­tag zu gewähr­lei­sten.

 
 

Jero­me Town­send

Im Rah­men der IPA hat er ein neu­es Anzei­ge-Werk­zeug ent­wickelt, das Cont­act-Cen­ter-Mit­ar­bei­ten­den in Sales­force trans­pa­rent auf­zeigt, wie aus­ge­la­stet ihr Team sowie die Tele­fon-War­te­schlan­gen aktu­ell sind. Zuvor konn­ten die­se Infor­ma­tio­nen aus­schliess­lich in einem sepa­ra­ten Cis­co-Pro­gramm ein­ge­se­hen wer­den, was den Arbeits­fluss erschwer­te.

Die neue Lösung ruft die rele­van­ten Daten auto­ma­tisch in Echt­zeit ab und stellt sie struk­tu­riert in Tabel­len direkt in Sales­force dar. Dadurch wer­den Medi­en­brü­che eli­mi­niert und die Über­sicht inner­halb der gewohn­ten Arbeits­um­ge­bung deut­lich ver­bes­sert.

Daniil Koch

Beim bestehen­den System DABiS800 Mul­ti­re­cor­der rea­li­sier­te er eine Erwei­te­rung. Exter­ne Syste­me wie Radio­sen­der sen­den regel­mäs­sig Meta­da­ten an die Appli­ka­ti­on, bis­lang jedoch ohne kla­re Zuord­nung zur jewei­li­gen Quel­le.

Sein Ziel war es, die­se Nach­voll­zieh­bar­keit sicher­zu­stel­len. Jede Meta­da­ten-Quel­le erhielt einen ein­deu­ti­gen API-Key zur Iden­ti­fi­ka­ti­on an der REST-Schnitt­stel­le, sodass jede erfass­te Meta­da­tei ein­deu­tig zuge­ord­net wer­den kann.

Dazu ergänz­te er die Daten­bank um eine neue Tabel­le, imple­men­tier­te die benö­tig­te REST-API und erwei­ter­te das Front­end um eine Ver­wal­tungs­ober­flä­che mit Detail­sei­te, Tabel­len­an­sicht und Dash­board-Erwei­te­rung.

Her­aus­for­dernd waren ins­be­son­de­re die API-Key-Vali­die­rungs­lo­gik sowie das Set­up des Test­pro­jekts, was durch eine effi­zi­en­te GUI-Umset­zung kom­pen­siert wer­den konn­te. Alle funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen wur­den erfüllt, zudem ver­tief­te er sein Wis­sen in Enti­ty Frame­work, REST-API-Sicher­heit und Mud­Bla­zor.

Luis Küng

Im Zuge der IPA bei der Noser Engi­nee­ring AG hat er eine bestehen­de Web-Appli­ka­ti­on um ein Admin-Dash­board zur Ver­wal­tung der inter­nen “Noser AI Tool­box” erwei­tert. Zuvor war die Kon­fi­gu­ra­ti­on die­ser KI-gestütz­ten Werk­zeu­ge, wie bei­spiels­wei­se die ver­füg­ba­ren KI-Model­le, sta­tisch im Code hin­ter­legt, was für jede Ände­rung ein neu­es Deployment erfor­der­te.

Der Auf­trag war es, die­se Ein­schrän­kun­gen auf­zu­he­ben und die Ver­wal­tung in eine intui­ti­ve Web­ober­flä­che zu über­füh­ren. Ziel war es, auto­ri­sier­ten Admi­ni­stra­to­ren die Mög­lich­keit zu geben, ver­schie­de­ne Kon­fi­gu­ra­tio­nen dyna­misch zur Lauf­zeit anzu­pas­sen sowie den Zugriff auf ein­zel­ne Tools über eine rol­len­ba­sier­te Berech­ti­gungs­ma­trix zu steu­ern.

Sairam Vijay­a­ku­mar

Wäh­rend der IPA hat er eine Erwei­te­rung für das Daten­ma­nage­ment der FROX-Solu­ti­on „Ände­rungs­an­trags­pro­zess“ auf der Axon-Ivy-Platt­form umge­setzt. Dabei wur­de eine Lösung ent­wickelt, mit der Initi­al- und Pre­sa­les-Daten auto­ma­ti­siert gene­riert oder impor­tiert, histo­ri­siert, in einer UI dar­ge­stellt und bei Bedarf als kom­plet­tes Data­set wie­der gelöscht wer­den kön­nen. Zusätz­lich hat er Anfor­de­run­gen mit Stake­hol­dern abge­stimmt, JIRA-Sto­ries erstellt und ver­fei­nert, die tech­ni­sche Mach­bar­keit bewer­tet sowie das Fea­ture in die bestehen­de UI inte­griert. Abschlies­send wur­den die Umset­zung doku­men­tiert und Test­fäl­le zur Sicher­stel­lung der Funk­tio­na­li­tät defi­niert und geprüft.

Habib Iba­dov

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Im IPA-Pro­jekt wur­de eine Erwei­te­rung des inter­nen Admi­ni­stra­ti­ons­tools NOA rea­li­siert, mit deren Hil­fe die Mit­ar­bei­ten­den der Fir­ma Noser Young AG Arbeits­be­spre­chun­gen doku­men­tie­ren und die Kon­trol­le der Umset­zung ver­ein­bar­ter Abma­chun­gen durch­füh­ren kön­nen. Die­se Erwei­te­rung war not­wen­dig, damit ver­schie­de­ne Abma­chun­gen mit Ler­nen­den im System NOA fest­ge­hal­ten wer­den kön­nen und dadurch eine zen­tra­li­sier­te Spei­che­rung aller geplan­ten und unge­plan­ten Tref­fen ver­schie­de­ner For­ma­te mit Hil­fe einer gemein­sa­men admi­ni­stra­ti­ven Appli­ka­ti­on rea­li­siert wird. Zudem wird beim Öff­nen des Dos­siers jedes Ler­nen­den die Histo­rie der Ereig­nis­se und Tref­fen sicht­bar und die Details jedes Gespräch kön­nen erneut ange­schaut wer­den. Dadurch wer­den alle wich­ti­gen Daten an einem fixier­ten Ort gespei­chert und nicht in ver­schie­de­nen sepa­ra­ten Tools, und dies ermög­licht es, die wei­te­re Regu­lie­rung und Erfas­sung sol­cher Abma­chun­gen zu ver­ein­fa­chen sowie gibt die Mög­lich­keit, eini­ge der wich­ti­gen all­täg­li­chen Pro­zes­se in der Fir­ma Noser Young AG zu auto­ma­ti­sie­ren.

Samu­el Scher­rer

Im Rah­men der IPA hat er die inter­ne Feed­back-Appli­ka­ti­on EvalYou8Me der Noser Engi­nee­ring AG mass­geb­lich erwei­tert. Bis­her war das Tool aus­schliess­lich auf Deutsch ver­füg­bar, was eine Sprach­bar­rie­re für fremd­spra­chi­ge Feed­back-Aus­fül­ler bil­de­te. 

Um die­se zu über­win­den, muss­te EvalYou8Me mehr­spra­chig wer­den. Da fremd­spra­chi­ge Feed­backs jedoch das Pro­blem ledig­lich zum Feed­back-Emp­fän­ger ver­schie­ben wür­den, ent­wickel­te er zusätz­lich einen AI-Über­set­zungs­agen­ten. Die­ser über­setzt die Frei­tex­te, sodass die Inhal­te in der bevor­zug­ten Spra­che des Emp­fän­gers ver­füg­bar sind. 

Bei­de Erwei­te­run­gen setz­te er unter Ein­hal­tung der IPA-Vor­ga­ben eigen­stän­dig inner­halb des Zeit­rah­mens von zehn Tagen um.

Sime­on Aeber­li

Zusätz­lich hat er Unter­neh­mens­ap­pli­ka­tio­nen für die Ver­tei­lung über Intu­ne pake­tiert und ent­spre­chen­de Sicher­heits- sowie Com­pli­ance-Richt­li­ni­en ein­ge­rich­tet. Eben­falls wur­de der neue Onboar­ding-Pro­zess mit Entra ID und Micro­soft Intu­ne gete­stet, opti­miert und doku­men­tiert, damit neue Gerä­te stan­dar­di­siert und effi­zi­ent ein­ge­bun­den wer­den kön­nen. Abschlies­send wur­den die umge­setz­ten Funk­tio­nen über­prüft und die Kon­fi­gu­ra­tio­nen nach­voll­zieh­bar doku­men­tiert.

Yaros­lav Zhy­vo­tov­skyi

Im Rah­men der IPA hat er die Such­funk­ti­on einer Anwen­dung für Call­cen­ter-Mit­ar­bei­ten­de erwei­tert und opti­miert. Zuvor wur­den sämt­li­che Kon­tak­te in einer ein­zi­gen Liste ange­zeigt, wodurch das schnel­le Fin­den des rich­ti­gen Kon­takts wäh­rend eines Tele­fon­ge­sprächs erschwert wur­de. Des­halb imple­men­tier­te er eine Fil­ter­funk­ti­on, mit der gezielt nach bestimm­ten Kon­takt­ar­ten wie Mit­ar­bei­ten­den oder Tele­fon­num­mern gesucht wer­den kann.

Zusätz­lich mach­te er den aktu­el­len Ver­füg­bar­keits­sta­tus von Mit­ar­bei­ten­den sicht­bar, damit schnel­ler erkannt wer­den kann, ob eine Per­son erreich­bar ist. Ergän­zend ent­wickel­te er eine Funk­ti­on für zuletzt gewähl­te Kon­tak­te, sodass häu­fig ver­wen­de­te Kon­tak­te schnel­ler erneut aus­ge­wählt wer­den kön­nen. Durch die­se Ver­bes­se­run­gen wur­de die Anwen­dung über­sicht­li­cher gestal­tet und die Arbeits­ab­läu­fe der Call­cen­ter-Mit­ar­bei­ten­den effi­zi­en­ter unter­stützt.

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Timo­thy Chri­sten

Die Noser Young AG rekru­tiert jedes Jahr ca. 20 Ler­nen­de in allen 6 ICT-Aus­bil­dungs­be­ru­fen. Dafür wird jeweils ab Mit­te Juli eine Kam­pa­gne gestar­tet, die die ver­schie­de­nen Lehr­stel­len und Berufs­bil­der auf unse­rer Web­site sowie auf unse­ren Social-Media-Platt­for­men vor­stellt und aktiv bewirbt.
 

Timo­thy hat im Rah­men die­ser Kam­pa­gne die benö­tig­ten Inse­ra­te sowie die ent­spre­chen­den Insta­gram- und Lin­ke­dIn-Posts erstellt. Zusätz­lich hat er 12 Key­vi­su­als in Bild­form pro­du­ziert, die als Grund­la­ge für die wei­te­ren Kam­pa­gnen-Assets die­nen und einen kon­si­sten­ten visu­el­len Auf­tritt über alle Kanä­le hin­weg sicher­stel­len.